Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Workstation
Version 6.0.4.1212 MP4 Erscheinungsdatum: 23.09.2009
Korrigiert:
1. Fehler, der zum Absturz von Anti-Virus führte, wenn Dateien mit einer Größe über 2 GB heruntergeladen wurden.
2. 100%-ige Prozessorauslastung durch den Prozess avp.exe, wenn ein Monat den Tag nicht enthält, für den eine Aufgabenausführung geplant wurde (z.B. Aufgabe zur vollständigen Untersuchung).
3. Fehler beim Ändern des Erstellungsdatums für eine Nachricht, nachdem die Nachricht zwischen gemeinsamen Ordnern verschoben wurde.
4. Problem beim Laden einiger Web-orientierter Programme, wenn Web-Anti-Virus oder Anti-Spy aktiviert ist.
5. Fehler, der bei der Installation des Programms auf einem Notebook mit folgendem Betriebssystem zum Absturz des Betriebssystems führt: Microsoft Windows
Vista Business.
6. Probleme im Hinblick auf die Verlangsamung bestimmter Funktionen von SecretNet
5.0 auf einem Computer, auf dem das Programm installiert ist.
7. Problem beim Hinzufügen bestimmter Objekte zur vertrauenswürdigen Zone.
8. Fehler bei der Untersuchung eines Datenstroms durch Web-Anti-Virus, der dazu führt, dass Microsoft Internet Explorer hängen bleibt.
9. Fehler bei der Überwachung der Systemregistrierung, die dazu führt, dass einige Funktionen des Betriebssystems Microsoft Windows Vista deaktiviert werden,
wenn der Benutzer gewechselt wird.
10. Problem der Duplizierung von eingehenden Nachrichten, die nach dem Protokoll POP3 in Microsoft Office Outlook, von mehreren Mailservern eingehen.
Verbesserungen:
1. Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Workstations MP4 eignet sich für die Installation sowohl auf traditionellen Betriebssystemen – Microsoft Windows 2000, Microsoft Windows XP, Microsoft Windows Vista, als auch auf dem absolut neuen Betriebssystem Microsoft Windows 7 in den unterschiedlichen Varianten (Pro,Enterprise,Ultimate). Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Workstations MP4 wurde von Microsoft für die Arbeit unter Windows 7 zertifiziert.
2. Der neue Antiviren-Kern, auf dem Kaspersky Anti-Virus basiert, erhöht die Effektivität der Suche nach schädlichen Programmen.
3. Die Auslastung des Arbeitsspeichers, der vom Antiviren-Kern beansprucht wird, wurde wesentlich gesenkt.
4. Neuer heuristischer Analysator, der eine erhöhte Effektivität bei der Erkennung und Sperrung bisher unbekannter Malware bietet. Wenn die Signatur eines Programms nicht in den Antiviren-Datenbanken enthalten ist, emuliert der heuristische Analysator den Start des Programms in einer isolierten virtuellen Umgebung. Diese Methode ist ungefährlich und erlaubt es, alle Funktionen eines Programms zu analysieren, bevor es unter realen Bedingungen gestartet wird.
5. Die neue Komponente Zugriffskontrolle bietet die Kontrolle über die Arbeit des Benutzers mit externen Ein- und Ausgabegeräten. Dadurch wird Administratoren erlaubt, den Zugriff auf externe USB-Speicher,
Multimedia-Geräte und andere Datenspeichergeräte zu beschränken.
6. Die Komponenten Firewall und Proaktiver Schutz wurden wesentlich verbessert (Firewall: Die Effektivität der Komponente wurde erhöht und die Unterstützung des Protokolls IPv6 wurde hinzugefügt. - Proaktiver Schutz: Die Liste der Ereignisse, die von der Komponente verarbeitet werden, wurde erweitert).
7. Eine Untersuchung des Datenverkehrs von ICQ und MSN wurde hinzugefügt. Dadurch wird die sichere Arbeit mit Internet-Messengern gewährleistet.
8. Der Vorgang für das Programm-Update wurde optimiert: Ein Neustart des Computers ist jetzt nur noch in seltenen Fällen erforderlich.
9. Dienst zum Erstellen einer Rettungs-Disk wurde optimiert. Der Dienst kommt dann zum Einsatz, wenn der Infektionsgrad so hoch ist, dass die Desinfektion eines Computers nicht mehr mit Hilfe von Antiviren-Anwendungen und Desinfektionstools möglich ist, die unter dem Betriebssystem gestartet werden. Dabei wird die Effektivität der Desinfektion gesteigert, weil die im System vorhandenen Schädlinge nicht die Kontrolle übernehmen können, während das Betriebssystem hochgefahren wird.
10. Das Interface bietet einfachen und komfortablen Zugriff auf alle Programmkomponenten.
11. Das Interface ist für die Administratoren kleiner Netzwerke und großer Firmennetzwerke ausgelegt.
12. Der Mechanismus, der für die Arbeit mit der Anwendung eingesetzt wird, wenn diese auf einem Remote-Computer installiert ist, wurde optimiert (Die Richtlinienstruktur wurde überarbeitet).
13. Eine Möglichkeit zur Remote-Installation der Anwendung mit der letzten Version der Programm-Datenbanken wurde realisiert.
14. Eine Möglichkeit zur Remote-Verwaltung der Komponenten Anti-Spam und Anti-Spy wurde hinzugefügt.
15. Beim Erstellen einer Richtlinie kann jetzt die Konfigurationsdatei der Anwendung verwendet werden.
16. In den Parametern gruppenbezogener Updateaufgaben können jetzt spezifische Parameter für mobile Benutzer festgelegt werden.
17. Es ist jetzt möglich, Client-Computer, auf denen die Anwendung installiert ist, vorübergehend aus dem Gültigkeitsbereich von Richtlinien und Gruppenaufgaben zu entnehmen (nach Eingabe des festgelegten Kennworts).
Geändert:
1. Die Unterstützung folgender Betriebssysteme wurde eingestellt: Microsoft Windows 98, Microsoft Windows ME, Microsoft Windows NT Workstation 4.0.
Bekannte Probleme:
1. In bestimmten Fällen kann es bei der Aktualisierung der Datenbanken zu einer Verlangsamung der Arbeit des Computers kommen.
2. Wenn ein ICQ/MSN
Client vor dem Start von Kaspersky Anti-Virus gestartet wurde, ist es erforderlich, den Client neu zu starten, damit Nachrichten auf Viren untersucht werden.
3. Beim Start von geplanten Aufgaben kann eine Zeitverschiebung auftreten, wenn sich Administrationsserver und Client in unterschiedlichen Zeitzonen befinden.
4. Inkompatibilität von Kaspersky Anti-Virus und der Anwendung ASUS Data Security
Manager. Die Installation von Kaspersky Anti-Virus auf einem Computer, auf dem bereits die Anwendung ASUS Data
Security Manager installiert ist, führt zum Absturz des Betriebssystems.
5. In einigen Fällen wird ein Fehler in einer Gruppenaufgabe von einem langen Code begleitet, ohne dass der Grund genannt wird.
6. Anti-Hacker findet nicht alle verfügbaren ICMPv6-Zonen.
7. Ausgehende IP/ICMP
Pakete werden nicht immer von Anti-Hacker blockiert,
obwohl entsprechende Regeln vorhanden sind.
8. Die Option " Protected by
Kaspersky Lab" über dem Microsoft Windows
Begrüßungsbildschirm anzeigen ist nicht verfügbar für Microsoft Windows Vista
und Microsoft Windows
7.
9. Phishing-Nachrichten werden nicht als Spam markiert bei der Arbeit auf Microsoft Windows
7, wenn der Traffic
Monitor deaktiviert wurde.
10. In einigen Fällen kann Microsoft Office Outlook
2007 (bei fehlendem SP1 für Microsoft Office nicht installiert ist) abstürzen, wenn Spam-Nachrichten mit IMAP empfangen werden.
11.
Informationen über ein identisches Ereignis können in verschiedenen Berichten mit unterschiedlicher Gefährlichkeitsstufe erscheinen.
12. In einigen Fällen kann die Aufzeichnung von Informationen über Ereignisse im Journal Kaspersky Event Log
mit einer Verzögerung von 10-20 Minuten nach der Konfiguration beginnen.
13.
Auf einem Computer mit dem installierten Windows Update KB969907 wird beim Empfang von mehreren neuen Nachrichten
durch Microsoft Outlook oder Windows Live mail über das POP3-Protokoll nur eine Nachricht
als ungelesen im Mail-Manager angezeigt.
Version 6.0.3.837 MP3 CF1 Erscheinungsdatum: 20.11.2007
Korrigiert:
1. Fehlende Untersuchung der Bootsektoren von Festplatten: Wenn als Untersuchungsobjekt die Variante "Laufwerksbootsektoren" gewählt wird, werden nur die Sektoren von Wechseldatenträgern untersucht. Auch bei der Auswahl eines gesamten Laufwerks wird der Bootsektor nicht untersucht.
2. Der Status keylogger wird bestimmten Anwendungen irrtümlich zugewiesen .
3. Fehler beim Erkennen von Phrasen aus der schwarzen Anti-Spam-Liste im Nachrichtenkörper im html-Format in japanischer Sprache
4. Fehlerhaftes Löschen von benutzerdefinierten Regeln für Microsoft Outlook Express, wenn eine große Anzahl von Regeln vorliegt.
5. Verlust oder Beschädigung eines Kennworts in der Programmrichtlinie bei der Arbeit in MMC aufgrund eines nicht privilegierten Benutzerkontos.
6. Wiederholtes Auftreten von Ereignissen bei aktiviertem Selbstschutz des Programms nach dem Neustart des Administrationsagenten von Kaspersky Administration Kit.
Bekannte Probleme:
1. Es fehlt die Möglichkeit zur Desinfektion von Mail-Datenbanken im pst-Format, die in eine E-Mail eingebettetet sind.
2. In einigen Fällen können nach der Arbeit im Modus zur Desinfektion einer aktiven Infektion (advanced disinfection) in der Registrierung Verknüpfungen zu gelöschten infizierten Dateien verbleiben.
3. Die Übernahme von Einstellungen aus Microsoft Internet Explorer funktioniert inkorrekt, wenn verschiedene Proxyserver für unterschiedliche Protokolle festgelegt wurden.
4. Untersuchung von VBA -Makros: Die Untersuchung der Ausführung des Makros APIFUNCTION ist deaktiviert.
5. In einigen Fällen ändert sich im Vorschaufenster von Microsoft Office Outlook der Betreff einer E-Mail nicht, wenn sie geöffnet wurde und darin Spam erkannt wurde.
6. Bei der Aktualisierung der Anwendung von Version 5.0 auf Version 6.0 kann die Operation zum Import von Quarantäne-Objekten längere Zeit in Anspruch nehmen, wenn die Quarantäne eine große Anzahl von Objekten enthält. Es wird empfohlen, bis zum Abschluss der Operation zu warten und die Arbeit des Installationsassistenten nicht abzubrechen.
7. Wenn die Anwendung auf einem Computer mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 2000 installiert ist, wird die Aktualisierung von der vorigen Version auf Version 6.0 über Group Policy Object (GPO) nicht unterstützt.
8. Bevor das Plug-in zur Anwendungssteuerung über Kaspersky Administration Kit auf die neue Version aktualisiert wird, muss die Administrationskonsole beendet werden.
9. Wenn eine größere Menge an Dateien über das Netzwerk kopiert wird, hängen sich Kaspersky Anti-Virus und Microsoft Explorer auf, wenn Kaspersky Anti-Virus auf einem Computer mit Microsoft Windows Vista läuft. Dieser Fehler ist die Folge eines Bugs in Microsoft Windows Vista.
10. Beim Einrichten einer Liste mit Updatequellen über das Verwaltungs-PlugIn von Kaspersky Anti-Virus 6.0 for Windows Workstations MP3 kann sich die Priorität für die Updatequellen "Updatequellen von Kaspersky Lab" und "Administrationsserver von Kaspersky Administration Kit" ändern. Ältere Versionen des Programms unterstützen diese Funktion nicht. Diese Einschränkung betrifft die Einstellung der Update-Parameter in den Richtlinien, in den Gruppenaufgaben und in den lokalen Aufgaben über die Konsole des Administrationsservers.
Version 6.0.3.830 MP3 Erscheinungsdatum: 8.10.2007
Korrigiert:
1. Der Fehler ist behoben worden, wenn für Microsoft Internet Explorer auf einem Computer unter Microsoft Windows Vista mehrere PlugIns für den Microsoft Internet Explorer installiert sein, beispielsweise die ICQ Toolbar.
2. Der Fehler ist behoben worden, der Flash-Videos über das HTTP-Protokoll von einigen Webcams betroffen hat.
3. Der Empfang von Mails über das POP3-Protokoll ist korrigiert, wenn im Modus "Interaktion mit Schnittstelle deaktivieren" die Anti-Spam-Komponente aktiviert ist.
4. Der Fehler ist behoben, als bei einigen Foren und eingeschalteter heuristischer Analyse durch die Komponente Anti-Banner das Programm nicht richtig lief.
5. Die Aufgabe Virensuche wird jetzt richtig beendet, die über den Microsoft Explorer aufgerufen wurde, wenn der Anwendungsschutz mit einem Kennwort aktiviert worden ist.
6. Der Fehler mit einem Speicherüberlaufen bei paralleler Ausführung des Programms mit den Crypto-Treibern von Infotex (VipNet) ist behoben worden.
7. Ein Computer mit Microsoft Windows 2000 lässt sich jetzt nach einer vollständigen Untersuchung richtig herunterfahren.
8. Die Synchronisierung der Richtlinie von Kaspersky Administration Kit lässt sich jetzt durchschleifen, wenn das Programm nicht komplett installiert worden ist.
9. Es werden von der Untersuchung nicht mehr Prozesse ausgeschlossen, die in die vertrauenswürdige Zone verschoben wurden und von einer Netzwerkressource gestartet wurden.
10. Der Fehler ist behoben, der das Betriebssystem aufgehängt hat, wenn eine Verbindung über den Remote-Desktop (Remote Desktop) im Modus Verbinden mit lokalen Datenträgern hergestellt wird.
11. Der Fehler, der zum Aufhängen des Betriebssystems von Computern mit mehreren Prozessoren bei der Programminstallation geführt hat, ist behoben.
12. Der Fehler, der zum Aufhängen des Programms auf einem Computer mit einer 64-Bitversion mit Intel RAID Сontroller geführt hat, ist behoben.
13. Der Zugriff auf die Dateiressourcen des Netzwerkes ist bei längerer Ausführung des Programms nicht mehr verlangsamt.
14. Es lassen sich jetzt nach der Programminstallation USB-Tastaturen verwenden
Verbesserungen:
1. Der Algorithmus des Web-Anti-Virus wurde so verbessert, dass der Internet-Chat deutlich mehr Kompatibilität aufweist.
2. Es wurde die Option hinzugefügt, die Priorität der Updatequellen Kaspersky-Lab-Updateserver und Administrationsserver von Kaspersky Lab Kaspersky Administration Kit zu ändern.
3. Es wird jetzt lokal der Termin angezeigt, wenn die Gültigkeit des Lizenzschlüssel abläuft.
4. Der Eintrag "Auf Viren untersuchen" ist aus dem Kontextmenü von Microsoft Explorer verschwunden, wenn von der Richtlinie die Interaktion des Benutzers mit der Schnittstelle unterbunden ist.
5. Es ist umgesetzt worden , dass bei den Systemaufgaben Virensuche und Update aus Kaspersky Administration KIt ein Start nach Zeitplan deaktiviert werden kann.
6. Beim Erstellen einer Richtlinie mit dem Assistenten lassen sich alle standardmäßig vorgegebenen Parameter nicht bearbeiten.
7. Es besteht jetzt die Option, das Programm online zu aktivieren.
8. Die Sortierergebnisse in Liste lassen sich speichern.
9. Das Update-Modul lässt sich in einem separaten Prozess starten, um so die Stabilität des Programms zu verbessern.
10. Der Start einer Aufgabe, die in Kaspersky Administration Kit gesperrt wurde, wird nicht mehr im Programm-Hauptfenster angezeigt.
11. Es besteht die Möglichkeit, Ausnahmen für Web-Anti-Virus einzugeben.
12. Jetzt wird das Erscheinungsdatum der Datenbanken im Bericht für Aufgaben der Virensuche angezeigt.
13. Es besteht die Option, Speicherauszugsdateien direkt aus dem Programm zu versenden.
14. Vom Untersuchungsbereich "Arbeitsplatz" sind die Posteingänge ausgeschlossen.
15. Sperrt eine Richtlinie die Parametergruppe "Sicherheitsstufe" von Mail -Anti-Virus, bleibt im PlugIn für Microsoft Office Outlook der Parameter "Beim Empfang untersuchen" aktiv, so dass ein zwingender Download aller E-Mails mit dem IMAP -Protokoll verhindert wird.
16. Es besteht die Option, den Netz-Traffic wie in der Vorgänger-Version (6.0) abzufangen. Dieser Modus lässt sich bei der Programminstallation aus der Befehlszeile einschalten.
17. Das Filtern des Traffic ist erheblich beschleunigt worden.
18. In den Parametern der Richtlinie für Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Workstations wurde die Parametergruppe "Vertrauenswürdige Zone" in einem separaten Block platziert.
Bekannte Probleme:
1. Es fehlt die Möglichkeit zur Desinfektion von Mail-Datenbanken im pst-Format, die in eine E-Mail eingebettetet sind.
2. In einigen Fällen können nach der Arbeit im Modus zur Desinfektion einer aktiven Infektion (advanced disinfection) in der Registrierung Verknüpfungen zu gelöschten infizierten Dateien verbleiben.
3. Die Übernahme von Einstellungen aus Microsoft Internet Explorer funktioniert inkorrekt, wenn verschiedene Proxyserver für unterschiedliche Protokolle festgelegt wurden.
4. Untersuchung von VBA-Makros: Die Untersuchung der Ausführung des Makros APIFUNCTION ist deaktiviert.
5. In einigen Fällen ändert sich im Vorschaufenster von Microsoft Office Outlook der Betreff einer E-Mail nicht, wenn sie geöffnet wurde und darin Spam erkannt wurde.
6. Bei der Aktualisierung der Anwendung von Version 5.0 auf Version 6.0 kann die Operation zum Import von Quarantäne-Objekten längere Zeit in Anspruch nehmen, wenn die Quarantäne eine große Anzahl von Objekten enthält. Es wird empfohlen, bis zum Abschluss der Operation zu warten und die Arbeit des Installationsassistenten nicht abzubrechen.
7. Wenn die Anwendung auf einem Computer mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 2000 installiert ist, wird die Aktualisierung von der vorigen Version auf Version 6.0 über Group Policy Object (GPO) nicht unterstützt.
8. Bevor das Plug-in zur Anwendungssteuerung über Kaspersky Administration Kit auf die neue Version aktualisiert wird, muss die Administrationskonsole beendet werden.
9. Wenn eine größere Menge an Dateien über das Netzwerk kopiert wird, hängen sich Kaspersky Anti-Virus und Microsoft Explorer auf, wenn Kaspersky Anti-Virus auf einem Computer mit Microsoft Windows Vista läuft. Dieser Fehler ist die Folge eines Bugs in Microsoft Windows Vista.
10. Beim Einrichten einer Liste mit Updatequellen über das Verwaltungs-PlugIn von Kaspersky Anti-Virus 6.0 for Windows Workstations MP3 kann sich die Priorität für die Updatequellen "Updatequellen von Kaspersky Lab" und "Administrationsserver von Kaspersky Administration Kit" ändern. Ältere Versionen des Programms unterstützen diese Funktion nicht. Diese Einschränkung betrifft die Einstellung der Update-Parameter in den Richtlinien, in den Gruppenaufgaben und in den lokalen Aufgaben über die Konsole des Administrationsservers.
Version 6.0.2.690 MP2 CF1 Erscheinungsdatum: 10.07.2007
Verbesserungen:
1. Die Sicherheitslücke KLV07-07.Klif. sys calling NtOpenProcess vulnerability" wurde behoben.
Bekannte Probleme:
1. Es fehlt die Möglichkeit zur Desinfektion von Mail-Datenbanken im pst-Format, die in eine E-Mail eingebettetet sind.
2. Bei der Anti-Spam-Bearbeitung einiger E-Mail-Header, die japanische Schriftzeichen enthalten, können Probleme auftreten, wenn die Header-Untersuchung aktiviert ist.
3. In einigen Fällen können nach der Arbeit im Modus zur Desinfektion einer aktiven Infektion (advanced disinfection) in der Registrierung Verknüpfungen zu gelöschten infizierten Dateien verbleiben.
4. Die Übernahme von Einstellungen aus Microsoft Internet Explorer funktioniert inkorrekt, wenn verschiedene Proxyserver für unterschiedliche Protokolle festgelegt wurden.
5. Virensuche VBA-Makros: Die Untersuchung der Ausführung des Makros APIFUNCTION ist deaktiviert.
6. In einigen Fällen ändert sich im Vorschaufenster von Microsoft Office Outlook der Betreff einer E-Mail nicht, wenn sie geöffnet wurde und darin Spam erkannt wurde.
7. Bei der Aktualisierung der Anwendung von Version 5.0 auf Version 6.0 kann die Operation zum Import von Quarantäne-Objekten längere Zeit in Anspruch nehmen, wenn die Quarantäne eine große Anzahl von Objekten enthält. Es wird empfohlen, bis zum Abschluss der Operation zu warten und die Arbeit des Installationsassistenten nicht abzubrechen.
8. Wenn die Anwendung auf einem Computer mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 2000 installiert ist, wird die Aktualisierung von der vorigen Version auf Version 6.0 über Group Policy Object (GPO) nicht unterstützt.
9. Bevor das Plug-in zur Anwendungssteuerung über Kaspersky Administration Kit auf die neue Version aktualisiert wird, muss die Administrationskonsole beendet werden.
Version 6.0.2.678 MP2 Erscheinungsdatum: 09.03.2007
Verbesserungen:
1. Unterstützung des Betriebssystems Microsoft Windows Vista.
2. Unterstützung von x64 in der Komponente Anti-Spam.
3. Verbesserte Erkennung von grafischem Spam.
4. Die Update-Komponente wurde überarbeitet.
Bekannte Probleme:
1. Es fehlt die Möglichkeit zur Desinfektion von Mail-Datenbanken im pst-Format, die in eine E-Mail eingebettetet sind.
2. Bei der Anti-Spam-Bearbeitung einiger E-Mail-Header, die japanische Schriftzeichen enthalten, können Probleme auftreten, wenn die Header-Untersuchung aktiviert ist.
3. In einigen Fällen können nach der Arbeit im Modus zur Desinfektion einer aktiven Infektion (advanced disinfection) in der Registrierung Verknüpfungen zu gelöschten infizierten Dateien verbleiben.
4. Die Übernahme von Einstellungen aus Microsoft Internet Explorer funktioniert inkorrekt, wenn verschiedene Proxyserver für unterschiedliche Protokolle festgelegt wurden.
5. Virensuche VBA-Makros: Die Untersuchung der Ausführung des Makros APIFUNCTION ist deaktiviert.
6. In einigen Fällen ändert sich im Vorschaufenster von Microsoft Office Outlook der Betreff einer E-Mail nicht, wenn sie geöffnet wurde und darin Spam erkannt wurde.
7. Bei der Aktualisierung der Anwendung von Version 5.0 auf Version 6.0 kann die Operation zum Import von Quarantäne-Objekten längere Zeit in Anspruch nehmen, wenn die Quarantäne eine große Anzahl von Objekten enthält. Es wird empfohlen, bis zum Abschluss der Operation zu warten und die Arbeit des Installationsassistenten nicht abzubrechen.
8. Wenn die Anwendung auf einem Computer mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 2000 installiert ist, wird die Aktualisierung von der vorigen Version auf Version 6.0 über Group Policy Object (GPO) nicht unterstützt.
9. Bevor das Plug-in zur Anwendungssteuerung über Kaspersky Administration Kit auf die neue Version aktualisiert wird, muss die Administrationskonsole beendet werden.