Kaspersky Anti-Virus 6.0 for Windows Workstations

Version 6.0.3.837 MP3 CF1              Erscheinungsdatum: 20.11.2007

Korrigiert:

1.  Fehlende Untersuchung der Bootsektoren von Festplatten: Wenn als Untersuchungsobjekt die Variante "Laufwerksbootsektoren" gewählt wird, werden nur die Sektoren von Wechseldatenträgern untersucht. Auch bei der Auswahl eines gesamten Laufwerks wird der Bootsektor nicht untersucht.

2.    Der Status keylogger wird bestimmten Anwendungen irrtümlich zugewiesen.

3.   Fehler beim Erkennen von Phrasen aus der schwarzen Anti-Spam-Liste im Nachrichtenkörper im html-Format in japanischer Sprache. 

4. Fehlerhaftes Löschen von benutzerdefinierten Regeln für Microsoft Outlook Express, wenn eine große Anzahl von Regeln vorliegt.

5. Verlust oder Beschädigung des Kennworts in der Programmrichtlinie, wenn unter einem nicht privilegierten Benutzerkonto in MMC gearbeitet wird.

6. Wiederholtes Auftreten von Ereignissen bei aktiviertem Selbstschutz des Programms nach dem Neustart des Administrationsagenten von Kaspersky Administration Kit.

 Bekannte Probleme:

1.     Es fehlt die Möglichkeit zur Desinfektion von Mail-Datenbanken im pst-Format, die in eine E-Mail eingebettetet sind.

2.     In einigen Fällen können nach der Arbeit im Modus zur Desinfektion einer aktiven Infektion (advanced disinfection) in der Registrierung Verknüpfungen zu gelöschten infizierten Dateien verbleiben.

3.     Die Übernahme von Einstellungen aus Microsoft Internet Explorer funktioniert inkorrekt, wenn verschiedene Proxyserver für unterschiedliche Protokolle festgelegt wurden.

4.     Untersuchung von VBA-Makros: Die Untersuchung der Ausführung des Makros APIFUNCTION ist deaktiviert.

5.     In einigen Fällen ändert sich im Vorschaufenster von Microsoft Office Outlook der Betreff einer E-Mail nicht, wenn sie geöffnet wurde und darin Spam erkannt wurde.

6.     Bei der Aktualisierung der Anwendung von Version 5.0 auf Version 6.0 kann die Operation zum Import von Quarantäne-Objekten längere Zeit in Anspruch nehmen, wenn die Quarantäne eine große Anzahl von Objekten enthält. Es wird empfohlen, bis zum Abschluss der Operation zu warten und die Arbeit des Installationsassistenten nicht abzubrechen.

7.     Wenn die Anwendung auf einem Computer mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 2000 installiert ist, wird die Aktualisierung von der vorigen Version auf Version 6.0 über Group Policy Object (GPO) nicht unterstützt.

8.     Bevor das Plug-in zur Anwendungssteuerung über Kaspersky Administration Kit auf die neue Version aktualisiert wird, muss die Administrationskonsole beendet werden.

9.     Wenn eine größere Menge an Dateien über das Netzwerk kopiert wird, bleiben Kaspersky Anti-Virus und Microsoft Explorer hängen, wenn Kaspersky Anti-Virus auf einem Computer mit Microsoft Windows Vista läuft. Dieser Fehler ist die Folge eines Bugs in Microsoft Windows Vista.

10.  Beim Einrichten einer Liste mit Updatequellen über das Verwaltungs-Plug-in von Kaspersky Anti-Virus 6.0 for Windows Workstations MP3 kann sich die Priorität für die Updatequellen "Updatequellen von Kaspersky Lab" und "Administrationsserver von Kaspersky Administration Kit" ändern. Ältere Versionen des Programms unterstützen diese Funktion nicht. Diese Einschränkung betrifft die Einstellung der Update-Parameter in den Richtlinien, in den Gruppenaufgaben und in den lokalen Aufgaben über die Konsole des Administrationsservers.

Version 6.0.3.830       MP3                Erscheinungsdatum: 8.10.2007

Korrigiert:

1.     Der Fehler ist behoben worden, wenn für Microsoft Internet Explorer auf einem Computer unter Microsoft Windows Vista mehrere PlugIns für den Microsoft Internet Explorer installiert sein, beispielsweise die ICQ Toolbar.

2.     Der Fehler ist behoben worden, der Flash-Videos über das HTTP-Protokoll von einigen Webcams betroffen hat.

3.     Der Empfang von Mails über das POP3-Protokoll ist korrigiert, wenn im Modus "Interaktion mit Schnittstelle deaktivieren" die Anti-Spam-Komponente aktiviert ist.

4.     Der Fehler ist behoben, als bei einigen Foren und eingeschalteter heuristischer Analyse durch die Komponente Anti-Banner das Programm nicht richtig lief.

5.     Die Aufgabe Virensuche wird jetzt richtig beendet, die über den Microsoft Explorer aufgerufen wurde, wenn der Anwendungsschutz mit einem Kennwort aktiviert worden ist.

6.     Der Fehler mit einem Speicherüberlaufen bei paralleler Ausführung des Programms mit den Crypto-Treibern von Infotex (VipNet) ist behoben worden.

7.     Ein Computer mit MicrosoftWindows 2000 lässt sich jetzt nach einer vollständigen Untersuchung richtig herunterfahren.

8.     Die Synchronisierung der Richtlinie von Kaspersky Administration Kit lässt sich jetzt durchschleifen, wenn das Programm nicht komplett installiert worden ist.

9.     Es werden von der Untersuchung nicht mehr Prozesse ausgeschlossen, die in die vertrauenswürdige Zone verschoben wurden und von einer Netzwerkressource gestartet wurden.

10.  Der Fehler ist behoben, der das Betriebssystem aufgehängt hat, wenn eine Verbindung über den Remote-Desktop (Remote Desktop) im Modus Verbinden mit lokalen Datenträgern hergestellt wird.

11.  Der Fehler, der zum Aufhängen des Betriebssystems von Computern mit mehreren Prozessoren bei der Programminstallation geführt hat, ist behoben.

12.  Der Fehler, der zum Aufhängen des Programms auf einem Computer mit einer 64-Bitversion mit Intel RAID-Controller geführt hat, ist behoben.

13.  Der Zugriff auf die Dateiressourcen des Netzwerkes ist bei längerer Ausführung des Programms nicht mehr verlangsamt.

14.  Es lassen sich jetzt nach der Programminstallation USB-Tastaturen verwenden.

Verbesserungen:

1.     Der Algorithmus des Web-Anti-Virus wurde so verbessert, dass der Internet-Chat deutlich mehr Kompatibilität aufweist.

2.     Es wurde die Option hinzugefügt, die Priorität der Updatequellen "Kaspersky-Lab-Updateserver" und "Administrationsserver von Kaspersky Lab" zu ändern.

3.     Es wird jetzt lokal der Termin angezeigt, wann die Gültigkeit des Lizenzschlüssel abläuft.

4.     Der Eintrag "Auf Viren untersuchen" ist aus dem Kontextmenü von Microsoft Explorer verschwunden, wenn von der Richtlinie die Interaktion des Benutzers mit der Schnittstelle unterbunden ist.

5.     Es ist umgesetzt worden, dass bei den Systemaufgaben Virensuche und Update aus Kaspersky Administration Kit ein Start nach Zeitplan deaktiviert werden kann..

6.     Beim Erstellen einer Richtlinie mit dem Assistenten lassen sich alle standardmäßig vorgegebenen Parameter nicht bearbeiten.

7.     Es besteht jetzt die Option, das Programm online zu aktivieren.

8.     Die Sortierergebnisse in Liste lassen sich speichern.

9.     Das Update-Modul lässt sich in einem separaten Prozess starten, um so die Stabilität des Programms zu verbessern.

10.  Der Start einer Aufgabe, die in Kaspersky Administration Kit gesperrt wurde, wird nicht mehr im Programm-Hauptfenster angezeigt.

11.  Es besteht die Möglichkeit, Ausnahmen für Web-Anti-Virus einzugeben.

12.  Jetzt wird das Erscheinungsdatum der Datenbanken im Bericht für Aufgaben der Virensuche angezeigt.

13.  Es besteht die Option, Speicherauszugsdateien direkt aus dem Programm zu versenden.

14.  Vom Untersuchungsbereich "Arbeitsplatz" sind die Posteingänge ausgeschlossen.

15.  Sperrt eine Richtlinie die Parametergruppe "Sicherheitsstufe" von Mail-Anti-Virus, bleibt im PlugIn für Microsoft Office Outlook der Parameter "Beim Empfang untersuchen" aktiv, so dass ein zwingender Download aller E-Mails mit dem IMAP-Protokoll verhindert wird..

16.  Es besteht die Option, den Netz-Traffic wie in der Vorgänger-Version (6.0) abzufangen. Dieser Modus lässt sich bei der Programminstallation aus der Befehlszeile einschalten.

17.  Das Filtern des Traffic ist erheblich beschleunigt worden.

18.  In den Richtlinienparametern von Kaspersky Anti-Virus 6.0 for Windows Workstations wurde die Parametergruppe «Vertrauenswürdige Zone» in separate Blöcke ausgegliedert.

 Bekannte Probleme:

1.      Es fehlt die Möglichkeit zur Desinfektion von Mail-Datenbanken im pst-Format, die in eine E-Mail eingebettetet sind.

2.     In einigen Fällen können nach der Arbeit im Modus zur Desinfektion einer aktiven Infektion (advanced disinfection) in der Registrierung Verknüpfungen zu gelöschten infizierten Dateien verbleiben.

3.      Die Übernahme von Einstellungen aus Microsoft Internet Explorer funktioniert inkorrekt, wenn verschiedene Proxyserver für unterschiedliche Protokolle festgelegt wurden.

4.   Untersuchung von VBA-Makros: Die Untersuchung der Ausführung des Makros APIFUNCTION ist deaktiviert.

5.       In einigen Fällen ändert sich im Vorschaufenster von Microsoft Office Outlook der Betreff einer E-Mail nicht, wenn sie geöffnet wurde und darin Spam erkannt wurde.

6.     Bei der Aktualisierung der Anwendung von Version 5.0 auf Version 6.0 kann die Operation zum Import von Quarantäne-Objekten längere Zeit in Anspruch nehmen, wenn die Quarantäne eine große Anzahl von Objekten enthält. Es wird empfohlen, bis zum Abschluss der Operation zu warten und die Arbeit des Installationsassistenten nicht abzubrechen.

7.      Wenn die Anwendung auf einem Computer mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 2000 installiert ist, wird die Aktualisierung von der vorigen Version auf Version 6.0 über Group Policy Object (GPO) nicht unterstützt.

8.      Bevor das Plug-in zur Anwendungssteuerung über Kaspersky Administration Kit auf die neue Version aktualisiert wird, muss die Administrationskonsole beendet werden.

9.     Wenn eine größere Menge an Dateien über das Netzwerk kopiert wird, hängen sich Kaspersky Anti-Virus und Microsoft Explorer auf, wenn Kaspersky Anti-Virus auf einem Computer mit Microsoft Windows Vista läuft. Dieser Fehler ist die Folge eines Bugs in Microsoft Windows Vista.

10.   Beim Einrichten einer Liste mit Updatequellen über das Verwaltungs-PlugIn von Kaspersky Anti-Virus 6.0 for Windows Workstations MP3 kann sich die Priorität für die Updatequellen „Updatequellen von Kaspersky Lab“ und „Administrationsserver von Kaspersky Administration Kit“ ändern. Ältere Versionen des Programms unterstützen diese Funktion nicht. Diese Einschränkung betrifft die Einstellung der Update-Parameter in den Richtlinien, in den Gruppenaufgaben und in den lokalen Aufgaben über die Konsole des Administrationsservers.

Version 6.0.2.690        MP2 CF1                Erscheinungsdatum: 10.07.2007

Verbesserungen:

1.       Die Sicherheitslücke "KLV07-07.Klif.sys calling NtOpenProcess vulnerability" wurde behoben.

 Bekannte Probleme:

1.       Es fehlt die Möglichkeit zur Desinfektion von Mail-Datenbanken im pst-Format, die in eine E-Mail eingebettetet sind.

2.       Bei der Anti-Spam-Bearbeitung einiger E-Mail-Header, die japanische Schriftzeichen enthalten, können Probleme auftreten, wenn die Header-Untersuchung aktiviert ist.

3.       In einigen Fällen können nach der Arbeit im Modus zur Desinfektion einer aktiven Infektion (advanced disinfection) in der Registrierung Verknüpfungen zu gelöschten infizierten Dateien verbleiben.

4.       Die Übernahme von Einstellungen aus Microsoft Internet Explorer funktioniert inkorrekt, wenn verschiedene Proxyserver für unterschiedliche Protokolle festgelegt wurden.

5.       Untersuchung von VBA-Makros: Die Untersuchung der Ausführung des Makros APIFUNCTION ist deaktiviert.

6.       In einigen Fällen ändert sich im Vorschaufenster von Microsoft Office Outlook der Betreff einer E-Mail nicht, wenn sie geöffnet wurde und darin Spam erkannt wurde.

7.       Bei der Aktualisierung der Anwendung von Version 5.0 auf Version 6.0 kann die Operation zum Import von Quarantäne-Objekten längere Zeit in Anspruch nehmen, wenn die Quarantäne eine große Anzahl von Objekten enthält. Es wird empfohlen, bis zum Abschluss der Operation zu warten und die Arbeit des Installationsassistenten nicht abzubrechen.

8.       Wenn die Anwendung auf einem Computer mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 2000 installiert ist, wird die Aktualisierung von der vorigen Version auf Version 6.0 über Group Policy Object (GPO) nicht unterstützt.

9.       Bevor das Plug-in zur Anwendungssteuerung über Kaspersky Administration Kit auf die neue Version aktualisiert wird, muss die Administrationskonsole beendet werden.

Version 6.0.2.678        MP2                Erscheinungsdatum: 09.03.2007

Verbesserungen:

1.       Unterstützung des Betriebssystems Microsoft Windows Vista.

2.       Unterstützung von x64 in der Komponente Anti-Spam.

3.       Verbesserte Erkennung von grafischem Spam.

4.       Die Update-Komponente wurde überarbeitet.

 Bekannte Probleme:

1.       Es fehlt die Möglichkeit zur Desinfektion von Mail-Datenbanken im pst-Format, die in eine E-Mail eingebettetet sind.

2.       Bei der Anti-Spam-Bearbeitung einiger E-Mail-Header, die japanische Schriftzeichen enthalten, können Probleme auftreten, wenn die Header-Untersuchung aktiviert ist.

3.       In einigen Fällen können nach der Arbeit im Modus zur Desinfektion einer aktiven Infektion (advanced disinfection) in der Registrierung Verknüpfungen zu gelöschten infizierten Dateien verbleiben.

4.       Die Übernahme von Einstellungen aus Microsoft Internet Explorer funktioniert inkorrekt, wenn verschiedene Proxyserver für unterschiedliche Protokolle festgelegt wurden.

5.       Untersuchung von VBA-Makros: Die Untersuchung der Ausführung des Makros APIFUNCTION ist deaktiviert.

6.       In einigen Fällen ändert sich im Vorschaufenster von Microsoft Office Outlook der Betreff einer E-Mail nicht, wenn sie geöffnet wurde und darin Spam erkannt wurde.

7.       Bei der Aktualisierung der Anwendung von Version 5.0 auf Version 6.0 kann die Operation zum Import von Quarantäne-Objekten längere Zeit in Anspruch nehmen, wenn die Quarantäne eine große Anzahl von Objekten enthält. Es wird empfohlen, bis zum Abschluss der Operation zu warten und die Arbeit des Installationsassistenten nicht abzubrechen.

8.       Wenn die Anwendung auf einem Computer mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 2000 installiert ist, wird die Aktualisierung von der vorigen Version auf Version 6.0 über Group Policy Object (GPO) nicht unterstützt.

9.       Bevor das Plug-in zur Anwendungssteuerung über Kaspersky Administration Kit auf die neue Version aktualisiert wird, muss die Administrationskonsole beendet werden.